Jod – wichtiges Spurenelement für Brustdrüsen, Prostata, Eierstöcke und Schilddrüse

Jod ist meist nur bekannt als essentielles Spurenelement für eine gesunde Schilddrüsenfunktion.

Wussten Sie, dass auch eine Vielzahl anderer Organe über ein Jod-Aufnahmesystem verfügen (sog. „Natrium-Jodid-Symporter)?

Nach heutigen Einschätzungen scheint die Schilddrüse etwa 30% der aufgenommenen Jodmenge zu benötigen, die restlichen 70% verteilen sich auf andere Körperorgane. Damit ergibt sich ein deutlich breiteres Wirkungsspecktrum dieses wichtigen, essentiellen Spurenelementes, als den meisten von uns bekannt ist.

Schon in Schriften des 19. Jahrhunderts finden sich z.B. erste Hinweise auf den Einsatz von Jod bei „Brustverhärtungen“ und „Drüsenschwellungen“. Doch auch bei vielen weiteren Symptomen kann ein optimaler Jod-Spiegel im Körper wichtig sein. Mit entsprechenden Jod-Aufnahmesystemen sind u.a. folgende Organe ausgestattet:

  • Brustdrüsen —> z.B. vermehrter Jodbedarf während Schwangerschaft und Stillzeit!
  • Schilddrüse
  • Eierstöcken
  • Nebennieren
  • Prostata,
  • Speicheldrüsen,
  • Magen-Darm-Trakt

Sollten Symptome auftreten, die mit diesen Organen in Verbindung stehen, könnte eine entsprechende ganzheitliche (Labor-) Diagnostik  sehr hilfreich sein. Bei Bedarf ließe sich eine ausreichende Jodversorgung (aus eigener Erfahrung) dann leicht auch vegetarisch oder vegan ermöglichen.

Für Schwangere und/oder stillende Frauen könnte es vorsorgend sicher auch ohne Symptome sinnvoll sein, den eigenen Status bestimmen zu lassen, um sich selbst und das eigene Kind optimal versorgt zu wissen, bevor u.U. deutliche Mangelsymptome auftreten können.

 

Die TMP®-Methode: der „lebendige Gedanke“

Die TMP®-Methode

Wenn der Funke überspringt.

TMP®: der lebendige Gedanke.

 

Es gibt sie aus meinen eigenen Erfahrungen und auch vielen Berichten schon immer und überall – in allen Epochen, Kulturen und Ländern: Menschen mit besonderen Begabungen, die mit ihren sog. „heilenden Händen“ die Ebene der universellen Lebensenergie nutzen, um die Selbstheilungskräfte des Menschen zu unterstützen und die natürliche Harmonie von Körper, Seele und Geist wiederherzustellen. Das allein schon ist für viele Menschen etwas im wahrsten Sinne des Wortes Unglaubliches.

TMP®

… geht aber aus meiner Sicht noch einen Schritt weiter. Stellen Sie sich vor man könnte die Kräfte der Magnetopathie und der Telepathie zur sog. Telemagnetopathie (TMP®) verbinden und so die Weitergabe harmonisierender, transdimensionaler Energien und Informationen aus der ursprünglichen, essentiellen Quelle ermöglichen. Und das auf unterschiedlichste Arten (manuell, telepathisch, empathisch, intuitiv) und in den verschiedensten Bereichen (Körper, Seele, Geist, Intuition, Bewusstsein).

Der Ursprung von TMP®

liegt in der persönlichen Begabung ihres Gründers Rainer Speckmann. Diese macht es ihm nach seinen Erfahrungen möglich, eine aktive energetisch-informative Verbindung zwischen dem Empfänger und der essentiellen Ebene (Quelle) herzustellen. Durch seine mentale Aktivierung entsteht der sog. „lebendige Gedanke“, wie ein unsichtbarer Funke…

Der „lebendige Gedanke“

Rainer Speckmanns Aufgabe lässt sich aus meiner Erfahrung beschreiben als die des Überbringers, nicht die des Absenders. Man könnte ihn als „spirituelle Postbote“ sehen, der das „Paket“ beim Empfänger abgibt, es aber nicht gepackt hat und den Inhalt weder kennt noch für ihn verantwortlich ist. Der lebendige Gedanke wäre dabei (aus der ursprünglichen Quelle kommend) vollkommen unabhängig von seinem Überbringer. Beschreiben könnte man ihn z.B. als

  • harmonisierend
  • vernetzend und koordinierend
  • intelligent und selbsterhaltend
  • ganzheitlich objektiv richtig und fehlerfrei

Ihnen erscheint das Ganze einfach zu unglaublich? Das spielt keine Rolle. Denn ob Sie nun daran glauben oder nicht, TMP® „funktioniert“ aus meiner und unserer nun fast 20jährigen Erfahrung im privaten wie beruflichen Bereich ganz einfach „trotzdem“. Dies zeigen mir auch die vielen positiven Rückmeldung von Menschen mit ganz unterschiedlicher (Geusndheits-) Geschichte, verschiedensten kulturelle, religiösen, spirituellen, sozialen Prägungen und ganz eigenen Beschwerden und Symptomen.

Sehr schön (und wichtig) finde ich persönlich dabei auch, dass es z.B. bei Forschungen innerhalb der Quantenphysik, Medizin, Psychologie / Bewusstsein zunehmend (reproduzierbare) Ergebnisse, Hinweise und Beobachtungen gibt, die „Phänomene“ wie TMP® und vieles andere für unseren Verstand greifbarer, verständlicher und annehmbarer machen.

 

 

Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass die von uns abgegebenen Informationen auf der Homepage nicht genutzt werden können, um Krankheiten oder Leiden selbst zu erkennen und therapieren. Sie ersetzen somit in keiner Weise die Diagnose und Therapie durch einen Arzt oder Heilpraktiker!

Wettbewerbsrechtlicher Hinweis:

Bei den TMP® – Konzepten, der TMP®-Methode und den verschiedenen TMP®-Globuli handelt es sich um ein Verfahren der alternativen Medizin, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt sind. Von der herrschenden Wissenschaft wird zur Zeit insbesondere die Existenz feinstofflicher Energie auf die Einfluß genommen werden könnte bestritten. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der TMP®-Methode, Konzepten, Globuli selbst.

Das gesund & aktiv-Ernährungsprogramm: Abnehmen ohne Diät – dafür mit individuellem Konzept!

Diäten gibt es beinahe wie Sand am Meer. Trotzdem ist über die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland übergewichtig, rund ein Viertel sogar adipös. Woran liegt es also, dass fast 70 Prozent der Männer und über 50 Prozent der Frauen einen Body-Mass-Index über haben? Um diese Frage zu beantworten, muss man wissen: Diäten sind in der Regel kalorienreduziert und auf schnelles Abnehmen angelegt. Die Krux: Kaum isst man wieder normal, nimmt man genauso schnell wieder zu. Dieser Teufelskreis lässt sich jedoch durchbrechen: ohne Kalorienzählen und Heißhungerattacken mit dem individuellen gesund & aktiv-Ernährungsprogramm. 

Etwa 20 Millionen Menschen in Deutschland wollen jährlich mithilfe einer Diät abnehmen. Doch nur die wenigsten können ihr Gewicht danach halten, wie eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) mit mehr als 2000 Frauen zeigt. Bereits nach einem Jahr war die Hälfte wieder genauso schwer wie vor der Diät, 23 Prozent brachten sogar noch mehr Pfunde auf die Waage als zuvor. Mit einem gesunden Lebensstil hat dies nur wenig gemeinsam.

Im Jahr 2003 entwickelten Mediziner, Stoffwechsel-Experten und Ökotrophologen deshalb das gesund & aktiv-Ernährungsprogramm. Diese Methode ist nicht kalorienreduziert und dient einerseits dazu, sein Wunschgewicht zu erreichen und nicht wieder zuzunehmen; gleichzeitig geht es aber auch darum, seine Vitalität zu steigern und Gesundheitsrisiken entgegenzuwirken, zum Beispiel Gefäßkrankheiten, Gelenkbeschwerden, Diabetes mellitus und Bluthochdruck. Ernährungsumstellung statt Schlankheitskur Die Grundlage dieses medizinischen Ernährungsprogramms beruht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Dreh- und Angelpunkt ist dabei der Stoffwechsel. Damit er unsere Zellen optimal mit lebenswichtigen Bausteinen versorgen kann, benötigt er ganz bestimmte Nahrungsmittel. Und die sind von Mensch zu Mensch recht unterschiedlich. So kann es leicht passieren, dass jemand buchstäblich das Falsche isst, sein Stoffwechsel dadurch aus der gesunden Balance gerät und dadurch Übergewicht, aber auch Wechseljahresbeschwerden, Hautprobleme oder Diabetes mellitus entstehen.

Gesund abnehmen – so funktioniert´s:

Welche Nahrungsmittel für einen Erwachsenen oder Jugendlichen, für einen Fleischesser und Vegetarier optimal sind, finden zertifizierte gesund & aktiv- Therapeuten mittels einer Vital- und Stoffwechselanalyse heraus. Vorwiegend sind es Ärzte und Heilpraktiker, die das bisherige Ernährungsverhalten und eventuelle Krankheiten erfragen sowie u.a. 42 Blutwerte untersuchen, z. B. die Cholinesterase, die die Stoffwechselaktivität der Leber widerspiegelt, und das lebensnotwendige Kupfer, das unseren Hormonhaushalt stark beeinflusst. Wie gut die Zellen mit Nährstoffen versorgt werden, erkennt der jeweilige Therapeut an vier Mineralstoffen: Kalium, Calzium, Magnesium und Natrium. Darüber hinaus liefert der Langzeitzuckerwert Klarheit, ob bereits eine diabetische Stoffwechsellage vorliegt oder gar ein Diabetes mellitus. Auch die Genetik (= Blutgruppe) fließt bei der Bestimmung der optimalen Nahrungsmittel mit ein.

Ein maßgeschneiderter Ernährungsplan

Anhand dieser umfangreichen Daten und dem Wissen, dass der menschliche Körper Eiweiße und gesunde Kohlenhydrate benötigt, erstellt der gesund & aktiv-Therapeut einen individuellen Ernährungsplan. Darin sind alle Lebensmittel aufgeführt, die den Stoffwechsel eines Menschen optimal regulieren. Hat jemand z.B. einen niedrigen Cholinesterase-Wert, können Bitterstoffe von Artischocke oder Radicchio seine Leberaktivität anregen. Mit 40 Prozent sind kohlenhydrathaltige Nahrungsmittel übrigens fester Bestandteil der gesund & aktiv-Ernährungsmethode. Allerdings stehen nur die „guten“ auf dem Speiseplan, die den Stoffwechsel unterstützen und in Gemüse enthalten sind. Auf die „schlechten“ in Nudeln, Kartoffeln, Brot und anderen Getreidelebensmitteln wird bewusst verzichtet. Schlemmen und abnehmen Alle Nahrungsmittel, die tägliche Trinkmenge, das Maß an körperlicher Bewegung und wichtige Informationen über den zeitlichen Rhythmus der drei Mahlzeiten werden schließlich in dem Ernährungsplan zusammengefasst. Für das Frühstück gilt grundsätzlich das All-you-can-eat-Prinzip, während für das Mittag- und Abendessen Mengenangaben gelten, die allerdings so reichhaltig bemessen sind, dass Hungerattacken so gut wie ausgeschlossen sind.

In drei Phasen zum Wunschgewicht

Vor der Ernährungsumstellung dient eine zweitägige Vorbereitungsphase der Entschlackung, wobei der Körper von Abfallprodukten des Stoffwechsels befreit wird. – In der anschließenden Hauptphase wird der Stoffwechsel durch die Ernährungsumstellung mehr und mehr angekurbelt: Überflüssiges Fett wird verbrannt, man nimmt ab und schon nach kurzer Zeit fühlt man sich leistungsfähiger und vitaler. Auch körperliche Beschwerden können spürbar nachlassen oder gar völlig verschwinden. – Ist das Wunschgewicht erreicht, schließt sich die Erhaltungsphase an: Die Auswahl der Nahrungsmittel im Ernährungsplan ist jetzt deutlich größer, und gesund & aktiv fester Bestandteil einer neuen Lebensführung. Während der gesamten Ernährungsumstellung steht der jeweilige gesund & aktiv- Therapeut seinem Patienten mit Rat und Tat zur Seite. Die Kosten für das medizinische Ernährungsprogramm betragen durchschnittlich 356 Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.gesund-aktiv.com

Wenn Stillen nicht möglich ist – kuhmilchfreie Säuglingsnahrung vom ersten Tag an!

Wenn Stillen nicht möglich ist – kuhmilchfreie Säuglingsnahrung vom ersten Tag an!

„Stillen ist der beste Start ins Leben und die natürliche Methode, Säuglinge zu ernähren. Es sollte alles getan werden, um das Stillen zu fördern. Stillen ist das Beste für Mutter und Kind!“

So lautet unser Credo in Übereinstimmung mit dem Kodex der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Nationalen Stillkommission, den Hebammenverbänden, dem Netzwerk ‚Gesund ins Leben‘, Kinderärzten und weiteren Fachleuten. Stillen bietet eine bedarfsgerechte Nährstoffzufuhr, ein niedrigeres Risiko für das Auftreten von Infektionen beim gestillten Säugling und günstige langfristige Effekte wie z.B.

  • ein vermindertes Risiko für Übergewicht und Adipositas
  • und eine bessere kognitive Entwicklung
  • Stillen fördert auch die Bindung von Mutter und Kind.

Wenn ein Säugling nicht gestillt werden kann

Es gibt Situationen, in denen Säuglinge nicht oder nicht ausreichend gestillt werden können. Die Gründe dafür sind vielfältig: Eine Krankheit der Mutter oder des Säuglings, Medikamente, Milchmangel, Stress oder ungünstige Lebensumstände …

Dann brauchen Eltern eine Alternative bzw. eine Ergänzung zur Muttermilch. Sie sollte den Bedarf des Säuglings möglichst optimal decken; in den Inhaltsstoffen muss sie der Zusammensetzung der Muttermilch möglichst nahe kommen. Das können selbst zubereitete Milchen nicht, deshalb raten die Experten zu einer industriell gefertigten Säuglingsnahrung.

Welche Kuhmilch – freie Nahrung gibt es in Deutschland für welches Alter?

©Blauer Planet
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Möchte man das eigene Kind kuhmilchfrei ernähren, ist uns bislang nur ein Produkt bekannt, mit dem nach dem (Ab-)Stillen auch unsere eigenen Kinder groß geworden sind: „Bambinchen“. Es handelt sich dabei um ein auf der Basis von Ziegenvollmilch hergestelltem Fertigmilchprodukt und ist ein vollwertiges, auf die Bedürfnisse von Säuglingen abgestimmtes Nahrungsmittel. Bereits seit 1993 wird Bambinchen in Deutschland als diätetisches Lebensmittel verkauft. Darüberhinaus hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat 2012 in einer wissenschaftlichen Stellungnahme für die Europäische Kommission bescheinigt, dass Ziegenvollmilch als gute, geeignete und sichere Proteinquelle für Säuglings- und Folgenahrung anzusehen ist.

Bambinchen 1 (Säuglingsanfangsnahrung) kann laut Herstellerangaben bis zum vollendeten 6. Lebensmonat eingesetzt werden. Ab dem 7. Lebensmonat empfiehlt der Hersteller Bambinchen 2 (Folgemilch). Für die Familienernährung (ab dem 12. Lebensmonat) gibt es z.B. Golden Goat Ziegenvollmilchpulver. im Bereich der Ziegenvollmilch gibt es auch eine Reihe weiterer Hersteller, die Sie u.a. in Bioläden oder Reformhäusern finden können. Auch Ziegenhöfe können eine gute Quelle für frische Ziegenmilch und deren Produkte sein. Selbst große Discounter führen immer mehr Ziegenmilchprodukte.

Gesund und fit – auch im Alter

Gesund und fit – auch im Alter…
                                                … vieles ist möglich!

 

© fotolia
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Oft habe ich in unserer Praxis schon Sätze wie „Oh, in meinem Alter ist das doch ganz normal…“ oder „Das ist altersbedingt, da kann man nichts mehr machen.“ und sogar „Wer ab 50 morgens ohne Schmerzen aufsteht, lebt nicht mehr.“ gehört und viele Menschen scheinen wirklich überzeugt zu sein, dass dies so sein müsse. Doch gibt es nach meiner Erfahrung auf der anderen Seite auch eine Reihe von älteren und alten Menschen, die sich wirklich fit, vital, innerlich ausgeglichen, leicht und fröhlich empfinden und auch nach Außen (authentisch) so wirken.

 

Was machen diese Menschen möglicherweise anders? Oder haben sie einfach nur „die besseren Gene“?

Hier gibt es sicher nicht „die eine“ Antwort, „den einen“ Weg. Doch scheint es ja so zu sein, dass auch ältere und alte Menschen deutlichen Einfluss auf ihr körperliches und seelisch-geistiges Wohlbefinden nehmen können. Eine spannende Frage dahinter ist aus meiner Sicht, in wie weit sich jemand, ob jung oder alt, für das Leben, die Menschen, den Austausch mit anderen, (neues) Wissen, Hobbys, seinen Körper etc. interessiert, offen ist, sich „pflegt“, achtet und wertschätzt.

Ist diese „innere Motivation“ vorhanden, gibt es viele Wege und Möglichkeiten etwas für sich zu tun und damit auch den Körper, die emotionale Gemütslage und vieles mehr zu unterstützen, regenerieren und „jung zu halten“. All das kann auch helfen mit möglichen Einschränkungen, Schmerzen, verletzten Gefühlen etc. so umgehen zu können, dass das Leben so wie es sich auch zeigt, mit allem was Teil davon ist, wirklich lebenswert und erfüllend sein kann.

 

Was also kann (nicht nur) im Alter dabei hilfreich und vitalisierend sein?

Der Körper freut sich sicher dankbar über viele verschiedenen „gute Dinge“. Erfahrungsgemäß zählen dazu Unterstützungen, wie z.B.

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    nährstoffreiche Lebensmittel, genug frisches Wasser / Tee, grüne Smoothies

  • passende Bewegung mit Sport, Gymnastik, Yoga, Qi Gong, (NIA®) tanzen, wandern
  • gezielte, individuelle Zufuhr von unterstützenden und stärkenden Nahrungsergänzungspräparaten für z.B. Stoffwechsel, Energiegewinnung, Immunsystem, den Darm, Knochen/Gelenke/Muskeln/Sehnen

und auch die innere Ruhe und Ausgeglichenheit werden über die o.g. Auswahl an Möglichkeiten gleich mit gestärkt, verbessert und vertieft. Natürlich können z.B. auch die Musik, Theaterbesuche, Kinoabende, Reisen, eine gesunde Neugier, lesen, lachen, weinen, singen oder der Austausch (auch mit jüngeren) Menschen den eigenen Weg ein Leben lang bereichern und uns stärken, „nähren“, jung und lebendig halten.

Dazu passend gibt es z.B. immer häufiger Ideen und Projekte für ein gemeinsames Wohnen von „Jung und Alt“, um sich sowohl gegenseitig zu unterstützen, als auch einfach das Leben mit all seinen Facetten, Erfahrungen und Überraschungen zu teilen und zu geniessen – in guten, wie in herausfordernderen Zeiten…

Bleiben Sie also jung, gesund und neugierig, ganz im Sinne auch von Albert Einstein, der einst an Otto Juliusberger schrieb:

„Solche Menschen wie wir beide sterben zwar alle, aber sie werden nicht alt, solange sie leben. Ich meine damit, sie stehen immer noch neugierig wie Kinder vor dem großen Rätsel, in das wir mitten hinein gesetzt sind.“

Guter Stress – böser Stress…

Guter Stress – böser Stress…
                                      … in der (inneren) Ruhe liegt die Kraft!

 

Innerhalb der Medizin gibt es unterschiedlichste Definitionen von „Stress“ und den verschiedenen Auslösern und Ursachen dazu, den sog. „Stressoren“.

 

Was also kann Stress sein?

Eine mögliche Definition sieht Stress als „Eine automatische Reaktion des gesamten Organismus auf alles das, was als Bedrohung oder Herausforderung gewertet wird.“

In unserer Praxis verstehen wir unter Stress „Jegliche Belastungssituation, die einen Menschen aus der Homöostase (Gleichgewicht) bringen kann.“

Dass heißt aus meiner Sicht, dass das Gefühl und das Ausmass von Stress viel mit mir selbst, mit der Person auf die die sog. Stressoren einwirken, zu tun hat.

©Trueffelpix-Fotollia.com
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Wie schnell, wie lange und wie umfassend sind z.B. meine „inneren Ressourcen“ in der Lage auf die einströmenden Reize und vermeintlichen Stressoren zu reagieren – wie ausbalanciert ist meine ganzheitliche Regulationsfähigkeit? Ist viel zu arbeiten immer gleichbedeutend mit Stress? Müssen Meinungsverschiedenheiten, alte Verletzungen oder eigene Wertvorstellungen mich automatisch belasten und stressen? Können mich körperliche Defizite schnell aus „meiner Mitte bringen“?

All das hat, wie oben angesprochen, aus meiner (auch ganz eigenen) Erfahrung viel damit zu tun, wie ich selber die Situation, bewerte, wahrnehme und wie ich mit damit umgehen kann. Kann ich meine eigenen Kompetenzen und Möglichkeiten passend einschätzen? Vertraue ich mir selbst, meinem Körper, meiner psychischen und geistigen Kraft? Folge ich meiner Intuition? Hole ich mir bei Bedarf die passende Hilfe? Kann ich diese auch annehmen? Wie „gut“ versorge ich mich selbst?

 

Unsere „Stressoren“ – Ursache oder Auslöser?

Was war zuerst da – erst der Streit und dann die Kopfschmerzen? Oder vorher doch vielleicht schon länger die toxische Belastung der Leber, da Enzyme und andere Nährstoffe zur optimalen Entgiftungsfunktion fehlen und uns deshalb „die Galle hochkommt“? Vielleicht auch frühe Prägungen aus der Kindheit?

Beim Erkennen und Verändern der verschiedenen Stressoren kann es aus meiner Erfahrung durchaus hilfreich und sehr wichtig sein zu erkennen, wo eventuell (tiefere / länger bestehende) Ursachen vorhanden sind auf deren Grundlage bestimmte Auslöser zu verschiedensten Symptomen, Beschwerden, Verletzungen, Wutgefühlen, Angst uvm. führen können.

 

Mögliche ursächliche / auslösende Stressoren können erfahrungsmäß z.B. sein

  • Physikalisch: Lärm, Kälte, Hitze, Flüssigkeitsmangel
  • Chemisch: Toxische Metalle, Pestizide, Abgase, Chemikalien aller Art, Plastik/Kunststoffe uvm.
  • Allergien aller Art, Nahrungsmittelintoleranzen (z.B. Histamin, Fruktose, Laktose, Gluten…)
  • Mangel an: Mikro- / Makronährstoffen (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren, sek. Pflanzenstoffe uvm.), guter Ernährung, Schlaf, Bewegung, Sauerstoff / frischer Luft
  • Chronisch(e): Infekte / Entzündungen / Schmerzen
  • Psycho-Sozial: z.B. Tod, Scheidung/Trennung, Partnerschaft, Familie, Kinder, Sexualität, Beruf,
    Geld, Wohnungswechsel, Erfolge/Misserfolge, Zeit-/Leistungsdruck, Über-/Unterforderung

 

Also dann,

bleiben oder werden Sie entspannt(er) – 

es „lohnt“ sich !

 

Nase läuft, Augenbrennen, Hals kratzt … Pollenalarm!

Wie „ungerecht“ kann das gute Wetter sein: Endlich scheint die Sonne und die Natur erwacht, und gerade jetzt beginnt für immer mehr „große“ und „kleine“ Menschen eine Zeit, die mit laufender Nase, Kribbeln, Nießen, Augenbrennen bis hin zu Asthmaanfällen einhergeht…. Pollen fliegen vermehrt durch die Luft und die Heuschnupfenzeit beginnt. Für Betroffene heißt es gerade bei gutem Wetter oft im Haus bleiben, Pollenschutz vor die Fenster bauen oder nur mit Mundschutz den Rasen mähen, um so möglichst wenig Kontakt mit Pollen und Co zu haben.

Der Markt an symptomunterdrückenden Medikamenten, den sogenannten Antihistaminika ist groß. Unterschiedliche Wirkstoffe sollen den Botenstoff Histamin blockieren, der die allergische Reaktion in Gang setzt. Oft ist die Einnahme dieser Präparate nach Patientenberichten mit Müdigkeit verbunden – auch nicht so toll… Je nach Schwere der Allergie wird sogar auf kortisonhaltige Präparate zurückgegriffen, die erfahrungsgemäß auch Nebenwirkungen mit sich bringen können.

In der Naturheilkunde wird die Allergie etwas anders betrachtet. Die allergischen Symptome stehen am Ende einer Kette von verschiedenen Belastungen und Einflüssen, die zu einer gestörten und eingeschränkten Regulation des Immunsystems führen können. Das Immunsystem „kämpft“ dann letztlich gegen Pollen oder andere Allergene, die es normalerweise als unbedenklich einstufen würde.  Aus eigener  Erfahrung können ögliche Ursachen für diese Überreaktion z.B. mit folgenden folgende Belastungen assoziiert sein:

  • ein Ungleichgewicht der Darmflora,
  • Ansammlung von Giftstoffen im Körper, wie z.B. Schwermetalle, Lösungsmittel, Feinstäube, Glyphosat, Pestiziden
  • Belastungen durch (schulmedizinische) Medikamente,
  • Parasiten (Viten, Pilze, Bakterien, Würmer…)
  • (versteckte) Nahrungsmittelunverträglichkeiten,
  • chronischer Stress,
  • psychisch-emotionale Belastungen.

Als Behandlungsansatz haben sich hier erfahrungsgemäß alle Maßnahmen bewährt, die sowohl die individuelle Belastungen ausleiten und vermeiden helfen, sowie gleichzeitig das Immunsystem unterstützen. Natürlich ist auch eine symptomatische Behandlung mit naturheilkundlichen Therapien oft möglich und (begleitend) sinnvoll. Wichtig ist jedoch auch hier die wirklichen Ursachen herauszufinden und damit gezielt angehen zu können. Für den einen könnte dies eine eine Darmsanierung sein, der nächste benötigt eine passende Entgiftung und ein dritter profitiert ev. von einer Eigenblutbehandlung. und natürlich werden in den verschiedenen Praxen oft auch unterschiedliche Möglichkeiten miteinander kombiniert.

Vier Spirituelle Gesetze – Erkenntnisse für jede(n) von uns…

„Ganz zufällig“ sind mir die sog. „vier indischen Gesetze der Spiritualität“ in der schönen Zeitschrift „Happinez“ über den Weg gelaufen…

IMG_0517Gerade in der momentanen Zeit, wo oft noch das Materielle, das Greifbare und unser Ego mehr oder weniger stark im Vordergrund stehen (wollen), kann uns das Wissen um solche Zusammenhänge helfen vieles von dem was uns begegnet und widerfährt, neu, tiefer und umfassender zu betrachten und damit auch leichter und klarer zu verstehen.

Besonders das Verstehen „vom Herzen“her  und die Intuition können uns die Kraft geben herausfordernde Wege und Zeiten in Liebe und Vertrauen, mit Mut und Hingabe bewusst an zu nehmen, um aus innerer Klarheit und Stärke handeln zu können. Der Schlüssel zu allem liegt aus dieser Sicht letztlich in uns selbst und unserem Verständnis der Zusammenhänge – von zellularer Ebene unseres Körpers, über die Psyche, den Verstand und Ego, bis hin zu den grossen, allumfassenden geistigen und universalen Gesetzen allen Lebens.

Die vier Grundaussagen der indischen Philosophie und Spiritualität lauten dabei wie folgt:

  1. Die Person, die dir begegnet, ist die Richtige
  2. Das, was passiert, ist das Einzige, was passieren konnte
  3. Jeder Moment, in dem etwas beginnt, ist der richtige Moment
  4. Was zu Ende ist, ist zu Ende

Jede Aussage tiefer zu „beleuchten“ würde hier den Rahmen sprengen. Vielmehr möchte dieser Blog einladen mit eigenen Gedanken und Gefühlen über diese universalen Gesetzmässigkeiten nach zu denken, hinein zu spüren, was sie für Sie / dich bedeuten können. Welche neuen Wege, Möglichkeiten, Erkenntnisse befinden sich darin? Wie kannst Du / können Sie diese im Alltag integrieren und (er)leben?

Was genau aus Sicht der indischen Philosophie mit diesen vier Gesetzen ausgedrückt werden soll, auch Diskussionen und Texte dazu, finden sich zur weiteren Vertiefung z.B. in vielen Internetartikeln, auf You Tube oder in der aktuellen Happinez-Zeitschrift – viel Freude beim Stöbern und schöne, tiefe, neue Erkenntnisse!